Ausstellung zum Gedenken an die Ardennenoffensive: HOW TO MAKE PEACE

Zum Projekt

Der Naturpark Obersauer initiiert gemeinsam mit dem Jugendbureau ein Projekt zum Thema „80 Jahre Ardennenoffensive“. Im Rahmen einer einwöchigen Projektwoche setzen sich Jugendliche aus Deutschland, Belgien, Frankreich und Luxemburg kreativ mit der Geschichte der Ardennenoffensive auseinander. Nach einer historischen Exkursion entwickeln sie gemeinsam mit Künstler:innen eigene künstlerische Arbeiten, die ihre Gedanken zu Krieg, Frieden und Demokratie ausdrücken. Die entstandenen Werke werden im Rahmen einer öffentlichen Vernissage präsentiert.

Ablauf

  • Sicherung der Finanzierung.
  • Information und Gewinnung von Teilnehmenden über Flyer an alle Haushalte und Partnerorganisationen in der Großregion.
  • Historischer Einstieg durch eine geführte Wanderung am Gedenkort „Schumannseck“.
  • Vorstellung verschiedener künstlerischer Ausdrucksformen und Auswahl eines Ateliers durch die Jugendlichen.
  • Entwicklung eigener Ideen und Reflexion der historischen Eindrücke.
  • Künstlerische Umsetzung der Ideen unter Anleitung professioneller Künstler:innen.
  • Begleitung und Veröffentlichung der Projektwoche durch Interviews mit Radio ARA.
  • Präsentation der entstandenen Werke im Rahmen einer öffentlichen Vernissage entlang einer Wanderroute.

Chancen

Jugendliche

Jugendliche

  • Historisch-politische Bildung stärken: Die Geschichte der Ardennenoffensive und ihre Bedeutung für Frieden und Demokratie kennenlernen.
  • Eigene Gedanken kreativ ausdrücken und neue künstlerische Techniken entdecken.
  • Verantwortung für ein eigenes Projekt übernehmen und Selbstvertrauen stärken.
  • Teamarbeit, Reflexionsfähigkeit und Medienkompetenz entwickeln.
  • Interkulturelle Begegnungen durch die Einbindung von Partnerorganisationen aus der Großregion erleben.
  • Die eigenen Werke öffentlich präsentieren und dadurch Anerkennung erfahren.
Gemeinde

Gemeinde

  • Erinnerungskultur gemeinsam mit jungen Menschen lebendig gestalten.
  • Jugendbeteiligung in den Bereichen Kultur und Geschichte fördern.
  • Den Austausch zwischen Generationen stärken.
  • Durch die Partnerorganisationen aus der Großregion werden internationale Kontakte geknüpft und der europäische Austausch gestärkt.
  • Das kulturelle Leben der Region bereichern und die regionale Identität fördern.

Vorbereitung

  • Projektziele, Zeitplan und Finanzierung gemeinsam festlegen.
  • Künstler:innen, Partnerorganisationen und Exkursionsorte einbinden.
  • Teilnehmende gewinnen und Workshops organisieren.
  • Materialien, Räumlichkeiten und Vernissage vorbereiten.

Tipps

Historische Themen lebensnah und altersgerecht vermitteln.

Jugendliche von Beginn an aktiv in die Planung und Gestaltung des Projekts einbeziehen.

 

Den Fokus nicht nur auf die Vergangenheit, sondern auch auf die Bedeutung für die Gegenwart und Zukunft legen (Frieden, Demokratie, Menschenrechte).

Unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen anbieten.

Zeit für Austausch und gemeinsame Reflexion einplanen.

Eine vertrauensvolle und wertschätzende Gruppenatmosphäre schaffen.

Den gesamten Prozess dokumentieren und die Ergebnisse öffentlich über Presse und soziale Medien präsentieren.

Die Projektwoche gemeinsam mit den Jugendlichen reflektieren und auswerten.

Methoden

  • Historische Exkursion, Impulsvortrag und Gespräch
  • Gruppendiskussion: Austausch über die Bedeutung von Krieg, Frieden, Demokratie und Erinnerungskultur
  • Künstlerische Workshops
  • Ideensammlung und Reflexionsrunden
  • Projektarbeit in Kleingruppen
  • Medienarbeit mit Radio ARA
  • Öffentliche Vernissage

Aufwand und Ressourcen

  • Projektkoordination und Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern
  • Professionelle Künstler:innen und pädagogische Begleitung
  • Zeitlicher Aufwand für Vorbereitung, Projektwoche und Vernissage
  • Materialien, Arbeitsräume und Ausstellungstechnik
  • Budget für Honorare, Material, Verpflegung und Öffentlichkeitsarbeit

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