Skatepark

Ablauf

  • Ausgangspunkt Kinder- und Jugendkonferenz im Jahr 2016: Zurückbehaltung der Idee eines Skateparks in Wiltz
  • Einplanen eines entsprechenden Budgets seitens der Gemeinde zur Umsetzung des Skateparks
  • Organisation eines Workshops zusammen mit einem Experten, der schon mehrere Skateparks in Luxemburg entworfen hat: Entwerfen einer Skizze und Präsentation derselben vor dem Gemeinderat
  • Bildung einer Gruppe Jugendlicher mit eigenem Namen und Logo (Wiltz Riders), starke Identifikation mit dem Projekt
  • Juni 2018: Einweihung des Skateparks in Anwesenheit der Jugendlichen und Vertreter*innen der Gemeinde

Chancen

Jugendliche

  • Möglichkeit, ihre Anliegen, Ideen und Wünsche einfließen zu lassen und den Platz mitzugestalten
  • Umsetzung eines von ihnen gewünschten Platzes und einer Freizeitaktivität, die ihnen in der Gemeinde fehlt
  • stärkere Identifikation mit der Gemeinde

Gemeinde

  • Wertschätzung der Jugendlichen und ihrer Idee
  • Stärkung einer Partizipationskultur in der Gemeinde
  • direkter Kontakt und Dialog mit den Jugendlichen

Methoden

  • Ideensammlung mit Moderationskarten und Zukunftswerkstatt
  • Modellbau: Entwürfe, wie die Jugendlichen sich ihren Skatepark wünschen
  • Platzbegehung mit dem Architekten des Skateparks

Aufwand und Ressourcen

  • personelle Ressourcen, von den jeweiligen Institutionen zur Verfügung gestellt
  • Einbezug eines Architekten
  • Budget zur Umsetzung des Skateparks, seitens der Gemeinde zur Verfügung gestellt
  • Karteikarten Stifte, Bastelmaterial, … für den Modellbau

Tipps

Einbezug der Jugendlichen während des gesamten Prozesses (auch in die Planungsschritte der Gemeinde)

kontinuierliche Fortsetzung des Projekts, um die Motivation der Jugendlichen aufrechtzuerhalten – Festlegung kleiner Meilensteine

Wertschätzung der Jugendlichen durch das entgegengebrachte Interesse der Gemeinde

sehr starke Motivation der Jugendlichen, wenn es sich um ein eigenes Projekt/eine eigene Idee handelt

Kontakt

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